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TT-Geschichte

Die Geschichte der TT-Modelleisenbahn von 1941 bis heute.


Entstehung der TT-Bahn in den USA

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das Ursprungs- und Geburtsland der Spur TT.
Dort entwickelte der Ingenieur Harald L.(Hal) Joyce schon 1941 eine Modellbahn im Maßstab 1:120. Wegen des Kriegseintrittes der USA dauerte es noch einige Jahre bis Joyce 1945 seine Firma H.P.Products zur Herstellung seiner Bahn gründen konnte.
Im Oktober 1946 wurden dann die ersten Modelle vorgestellt und auch gleich ausgeliefert. Von Joyce stammt auch Bezeichnung "table-Top-trains" - "TT" für diese Spurweite und Baugröße. So kann er zu Recht als Vater der Spur TT angesehen werden.

Die H.P. PRODUCTS Modelle entstanden naturgemäß nach US-Vorbildern. Stromlinienloks und -reisezugwagen, Standart-Dampfloks, Vorortzüge und typische US-Güterwagen gab es (wie damals in den USA üblich) in Bausätzen.

Die Triebfahrzeuge wurden auf Wunsch auch zusammengebaut geliefert. Joyce hatte zuerst einigen Erfolg mit seiner Modelleisenbahnproduktion, jedoch erreichte TT in den USA nie die Marktanteile wie die TT-Spur in Deutschland.

Weitere Firmen ergänzten das Programm des Marktführers, so lieferten in den späten 40er und den frühen 50er Jahren einige Firmen eine Vielzahl unterschiedlicher Wagenbausätze. Linsay und Kemtron boten ab dem gleichen Zeitraum Triebfahrzeuge von zum Teil beachtlicher Qualität an.
So halten die feinen, aus Messing gefertigten Dieselloks von KEMtrON jedem Vergleich mit heutigen Modellen stand.
Ende der 50er Jahre wurden sogar noch japanische Messing-Fertigmodelle nach amerikanischen Vorbildern importiert. In den 60er Jahren ging es mit der TT-Modelleisenbahn dann allerdings, wie später auch in Europa, rapide bergab. Ende der 60er war TT aus den Modellbahngeschäften verschwunden. Nur einige kleine Gruppen spurtreuer Fans haben bis heute Kleinserienproduzenten und eher amateurhafte Nachproduktionen mehr schlecht als recht am Leben erhalten.


Rokal-TT   Aufstieg und Niedergang

Der Name Rokal wird im Zusammenhang mit der TT-Modelleisenbahn stets in einem Atemzug genannt. Rokal war der erste Anbieter einer Modellbahn im Maßstab 1:120 und 12 mm Spurweite in der damaligen Bundesrepublik Deutschland.
Am Anfang der TT-Bahn in Deutschland stand der Name Eugen Engelhardt. Nach dem Ende des 2.Weltkrieges beschäftigte er sich mit dem Bau einer Modellbahn. Diese sollte einen idealen Maßstab besitzen, um sie auf einer Tischplatte aufbauen zu können, so wie in den USA die TT-Bahn. Doch es war noch ein weiter Weg bis zu den ersten serienmäßig hergestellten Modellen. Den Anfang bildete eine zweiachsige Dampflok, die aus den verschiedensten vorhandenen Materialien bestand: Blech,
Drahtresten, alten Zahnrädern und Holz. Doch allem zum trotz; die komplett selbst gefertigte Lok funktionierte. Diese 1946 in "Kleinserie" gefertigte Lok bekam den Namen "Baby 1001".
Engelhardt war von der Idee seiner Elektrischen Eisenbahn so überzeugt, daß er nach einem Unternehmen suchte, daß seine Bahn in Großserie herstellen konnte. Damit kam der Name Rokal ins Spiel.
Robert Karmann, 1887 in Litauen geboren, gründete 1914 in Düsseldorf sein erstes Unternehmen, die Firma Robert Karmann & Co. Zwölf Jahre später verlegte Karmann seinen Betrieb nach Lobberich am Niederrhein.
Zum Produktionsprogramm der Firma ROKAL, deren Name sich aus den Anfangsbuchstaben des Firmengründers und aus dem ersten Buchstaben des Produktionsortes, Robert Karmann,Lobberich, zusammensetzt, gehört Zubehör für die Autoindustrie und Teile aus Zinkspritzguß.
Auf die Firma Rokal aufmerksam geworden, traf sich Engelhardt mit Karmann in Lobberich.
Herr Karmann fand Gefallen an der Eisenbahn und schon nach kurzer Zeit stand fest,
die Eisenbahn würde in Serie gehen, die "ROKAL Klein-Elektrobahn" war geboren.
Die Entwicklung der TT-Bahn schritt schnell voran. Schon im Jahre 1948 beschäftigte die Modellbahnabteilung 9 Mitarbeiter. Erste Großserienmodelle waren ein 4-achsiger Packwagen, ein 4-achsiger Personenwagen und eine stromlinienförmige Dampflokomotive mit Schlepptender.
Ende der Vierziger Jahre verließ Eugen Engelhardt die Firma Rokal.
Doch das sollte die Rokal TT-Bahn nicht aufhalten. In rascher Folge erschienen neue Güter- und Personenwagen und auch Zugfahrzeuge. Die Modelle wurden immer vorbildgetreuer. Auch auf die Verbesserung der Betriebssicherheit und die Vervollständigung des Gleissystems wurde großer
Wert gelegt. Schließlich erschienen auch noch Zubehörartikel wie Lampen, Häuser, Signale u.v.m.. Auf Messen und Ausstellungen, sowie in den aufkommenden Modellbahnzeitschriften war Rokal mit seiner TT-Bahn präsent.

In den sechziger Jahren standen dem Modellbahner eine ganze Anzahl von Zugfahrzeugen zur Verfügung,
zu nennen wären hier: BR 89, V 200, VT 95, E 10, E 40, VT 12 und ET 56.
Die Umsätze in der Modellbahnabteilung und auch die Mitarbeiterzahl stieg weiter an. Neue Modelle,
immer besser detailiert kamen dazu, die US-Doppellok,
eine schweizer E-Lok, die DB E 05 und E 03, sowie die Dampfloks der Baureihen 03, 24, 85 und die preußische T 3.

Es gab die V 60 und auch passende Wagen wurden aufgelegt, das Gleissystem komplett überarbeitet. Doch nun stellten sich Schwierigkeiten ein. Obwohl die Rokal Bahn sehr beliebt und auch weit verbreitet war, wurde die Spur N eine immer größere Konkurrenz. Dazu kam noch die allgemeine Konjunkturflaute in der Autoindustrie und das Hauptstandbein der Fa. Rokal, die KFZ-Zubehörteile waren davon sehr betroffen. Aufgenommene Kredite mußten zurückbezahlt werden, daß brachte die Firma, die nur eine geringe Kapitaldecke hatte, in zunehmende Schwierigkeiten. Rokal war gezwungen Mitarbeiter zu entlassen. Auch die Bemühungen die TT-Bahn und das Gleissystem auf den neusten Stand zu bringen brachte keine Entlastung. Daher wurden auch keine echten Neuheiten mehr angekündigt, sondern es wurden aus dem Sortiment des DDR Herstellers "Zeuke & Wegwerth" einige Güter- und Personenwagen übernommen, mit Rokal Achsen und Kupplungen und mit DB Emblemen versehen. Leider konnte auch dies die Rokal TT-Bahn nicht mehr retten. Sie wurde 1971 an RÖWA verkauft, die das Rokal Programm überarbeiten und durch neue Fahrzeuge ergänzen wollte. Als erstes und auch letztes Modell erschien bei Röwa ein zweiachsiger Containerwagen in diversen Varianten. Röwa mußte aufgeben. Eine damals hier kaum bekannte österreichische Firma - Roco - übernahm das gesamte Röwa Programm, einschließlich der Rokal Formen und Teile. Roco entschloß sich jedoch das TT-Pogramm nicht weiterzuführen und so war in den siebziger Jahren das Schicksal für TT im Westen Deutschlands entschieden.
Doch 10 Jahre später sollte noch einmal ein Rokal Modell auf den Markt kommen. Als Beladegutset für HO-Güterwagen brachte Roco in den achtziger Jahren ein Packung mit verschiedenen Ladegüter heraus. Unter diesen Ladegütern war auch ein echtes Rokal Modell, der als TT-Ladegut von 1964 - 1970 hergestellte 30 MVA Trafo des sechsachsigen Rokal Tiefladewagens. Das war aber das allerletzte Rokalmodell bis heute.

Die Zeuke-TT-Bahn in der ehemaligen DDR

Nachdem die Modellbahnfertigung in den westlichen Besatzungszonen bereits kurz nach Kriegsende wieder aufgenommen wurde, gab es auch in der DDR erste Ansätze Modellbahnen zu produzieren. An die Spur TT wurde dabei noch lange nicht gedacht, begonnen wurde mit der Fertigung von Spielzeugeisenbahnen in den Spuren 0, S und HO. Zu nennen sind hier heute fast vergessene Namen wie Schicht, Ehlke, Bach, Dahmer, Rohso und natürlich auch neben vielen anderen Herstellern die Firma Zeuke.
Gegenüber den westlichen Firmen mußte in der DDR teilweise unter schwierigsten Bedingungen produziert werden, genannt sei hier nur der Rohstoffmangel. So wurde auf den Einsatz von Metall weitgehend verzichtet, statt dessen wich man auf Materialien wir Holz, Kunstharz und diverse Kunststoffe aus. Die Firma Zeuke fertigte in der Grünauer Straße in Berlin Köpenick diverse elektromechanische Spielwaren, wie z.B. Schiffe mit Elektro- und Uhrwerkantrieb, sowie in der Spur 0 Spielzeugeisenbahnen mit Elektro- und Uhrwerkantrieb. Auch verschiedenes Zubehör wie Weichen, Signale etc. wurden gefertigt. Das Spur 0-Programm konnte bis in die Fünfziger Jahre hinein weiter ausgebaut werden.

Berlin-Koepenick Berlin-Storkower Straße

Doch schon bald zeigte sich, daß die Spur 0-Eisenbahn nicht mehr zeitgemäß war. Zu aufwendig in der Herstellung, zu großer Platzbedarf und immer größere Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung sind nicht zu vergessen. Die Überführung bisher privater Firmen in Volkseigentum veränderte vieles in den Betrieben. Zeuke&Wegwerthwar in den 50iger Jahren einer der ersten Betriebe, an denen sich der Staat finanziell beteiligte, somit konnte die Entwicklung einer Modelleisenbahn in kleinerem Maßstab begonnen werden. Damals entschied man sich für den Maßstab TT, der in der BRD bereits durch die Firma Rokal produziert wurde. Zur Leipziger Frühjahrsmesse 1957 stellte die Firma Zeuke & Wegerth die ersten TT-Modelle vor, die Dampflok BR 23

BR 35

und die DB-Diesellok BR V 200, nebst Güter- und Personenwagen diversen Gleisen und Weichen. Von den Messebesuchern viel bestaunt kamen diese Artikel schließlich passend zum Weihnachtsgeschäft 1958 in den Handel. Die Produktion der Spur 0-Bahn wurde nach und nach immer weiter reduziert und schließlich zugunsten der TT-Bahn ganz eingestellt.
Die 60iger Jahre brachten für TT eine ständige Erweiterung des Sortimentes: neue Lokomotiven, Güterwagen und Personenwagen wurden entwickelt und kamen kurz darauf in den Handel. Auch das Gleismaterial konnte immer weiter verbessert werden. Im Gegensatz zu manch anderen Herstellern erkannte Zeuke schon früh, daß nur mit Qualität auf dem Markt zu bestehen war. Als Beispiel mag hier der 2-achsige offene Güterwagen mit Holzwänden stehen. Die dort bereits in den 50iger Jahren hergestellte Qualität wurde von westlichen HO-Herstellern z.T. erst 20 Jahre später umgesetzt.

Werner Zeuke Helmut Wegwerth

Um die TT-Bahnen auch im Ausland zu verbreiten, wurden diverse Werbeanzeigen in Fachzeitschriften, wie z.B. dem Modelleisenbahner, der Miba oder der Eisenbahn-Revue geschaltet. Auch im Ausland, in Schweden, Belgien, England und vor allem in den sozialistischen Nachbarstaaten war die TT-Bahn bald ein Begriff.
Um der immer weiter steigenden Nachfrage zu genügen, wurde Mitte der 60iger Jahre ein neues Gebäude in der Storkower Straße bezogen. Hier konnte in modernen Produktionsräumen die Herstellung weiter rationalisiert werden. Auch im Bereich des Kundendienstes wurde investiert: 1966 erschien die erste Ausgabe der "Modellbahn-Praxis", einer Schriftenreihe rund um die TT-Bahn.
Herausragende Neuheiten der 60iger Jahre waren die E 94, die E 11/42, der LVT, neue 4-achsige Schnellzugwagen, sowie eine HO-Schmalspurbahn auf TT-Fahrwerken, die in Zusammenarbeit mit der Firma Herr entstand.
Ebenfalls 1966 begann die Zeuke-TT-Bahn die BRD zu erobern: Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erschien im Herbst/Winterkatalog 1966/1967 des Versandhauses Quelle die TT-Bahn. Geliefert wurden ein Start-Güterzug bestehend aus einer Dampflok und 3 Güterwagen und ein Personenzug, ebenfalls aus einer Dampflok und 3 Personenwagen. Mit enthalten waren ein Batteriefahrpult, sowie ein Schienenoval, alles zu einem sensationellen Preis von 12,90 DM (!!!). Zur weiteren Ergänzung gab es noch ein Schienen-Ausbausortiment (7,90 DM), sowie ab 1968 einen Netztrafo (15,90 DM). Die TT-Bahn bei Quelle sollte fortan bis 1990, Jahr für Jahr mit entsprechenden Änderungen in der Zusammenstellung wiederkehren.
Anfang der Siebziger Jahre vollzog sich dann eine einschneidende Veränderung: Aus der Zeuke & Wegwerth KG wurde der VEB Berliner TT Bahnen. So erschien die Werbeanzeige "Güterverkehr - Pulsader der Wirtschaft" im Modelleisenbahner 3/1972 bereits mit VEB Berliner TT Bahnen. Werner Zeuke schied nach der vollständigen Verstaatlichung aus der Firma aus.
Das hatte natürlich Auswirkungen auf die Modellbahnproduktion, die Zahl der Neuheiten verringerte sich, Werbeanzeigen z.B. im "Modelleisenbahner" sowie die Schriftenreihe "Modellbahn-Praxis" wurden eingestellt. Kataloge und Prospekte kamen immer spärlicher, die TT-Produktion lief aber weiter auf Hochtouren, für den Export in die UdSSR und andere östlichen Ländern. In der BRD war es nach dem Rokal-Ende nicht so ohne weiteres möglich, VEB BTTB-Erzeugnisse zu beschaffen, doch das sollte sich, nicht zuletzt durch die Aktivitäten des AKTT, bald verbessern. Auch die Quelle-Packungen (siehe oben) brachten in bescheidenen Maßen TT-Nachwuchs und letztendlich führten auch einige Geschäfte noch/wieder TT-Bahnen. Mit der Firma Krüger(Wetzlar) gab es in der BRD wieder einen TT-Kleinserienhersteller, weitere Kleinserienhersteller folgten.(Beckmann, Kunze, Schwaetzer, Jeike, Union-TT, PSK(Holland))
Als Importeur für DDR-Spielwaren war in den Achtziger Jahren die Firma Richard Schreiber in Fürth für die BRD zuständig, auf deren Betreiben und unterstützt durch den AKTT, erschienen nun auch diverse BTTB-Modelle in DB-Ausführung. Doch stellte der Export in die westlichen Länder nach wie vor nur einen Bruchteil der Produktion dar. Wie groß die Produktion der TT-Bahn war berichtete die "Berliner Zeitung" am 27.09.1984:
"1780 Triebfahrzeuge und 5880 Wagen verlassen an jedem Tag die Produktionsbänder des VEB Berliner-TT Bahnen". Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte der VEB BTTB in der Storkower Straße 800 Mitarbeiter im Schichtrhythmus. Da die Produktionskapazitäten jedoch noch immer nicht ausreichten, wurde begonnen Teile der Produktion in andere Betriebe auszulagern.
Nicht verschweigen darf man hier aber die wirtschaftliche Situation der DDR: Kurz vor der totalen Zahlungsunfähigkeit wurden die TT-Produkte im Ausland zwecks Devisenbeschaffung zu Preisen verkauft, die weit unter den Herstellungskosten lagen. 1987 wurde dann noch in der DDR das Jubiläum "150 Jahre erste Deutsche Fernbahn" gefeiert, 1988 das Jubiläum "30 Jahre BTTB". Zu beiden Anlässen brachte der VEB BTTB Sonderpackungen auf den Markt, auch die Dampflok der BR 01 wurde in kleinen Stückzahlen ausgeliefert.


Von Zeuke bis heute - die TT-Bahn nach der Wende

Die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten ist natürlich am VEB BTTB nicht spurlos vorüber gegangen: Der gesamte Markt im Osten brach vollkommen weg, die DDR-Bevölkerung hatte andere Sorgen als TT-Bahnen zu kaufen und für den Westmarkt war die TT-Bahn, in der jetzigen Ausführung mit fast durchweg Modellen osteuropäischer Bahnverwaltungen, nicht marktfähig. Die gesamte Belegschaft stand vor einem großem Fragezeichen - wie wird es weitergehen? Anfang Juni 1990 wurde der VEB BTTB in eine GmbH umgewandelt, Herr Werner Zeuke war zu diesem Zeitpunkt wieder als Geschäftsführer tätig, unterstützt wurde er von Dipl.-Ing. Henning Schauer. Ein erster Schritt um auf dem Westmarkt zu bestehen war die Überarbeitung des Sortimentes, sowie attraktive Neuheiten. Zur Erinnerung an den Fall der Berliner Mauer wurde ein Sonderset aufgelegt, in dem drei Kühlwagen nach Vorbild Berliner Firmen, ein Flachwagen mit einer Nachbildung der Berliner Mauer, sowie ein Original-Mauerstück enthalten waren. Mit Aufklebern, Plastiktüten, Prospekten, neuen Verpackungen, Werbeanzeigen und einem neuen Katalog versuchte man ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu kommen. Als Ergänzung zum Sortiment erschien ein Vollprofil-Gleissystem der Firma Pilz. Auch die Teilnahme an Ausstellungen (z.B. Modellbahnausstellung Köln) gehörten nun wieder zum Alltag, was zu DDR-Zeiten erhebliche Schwierigkeiten bereitete.
Im Jahre 1991 begann der Ausverkauf der DDR im großem Maßstab: Die Bestände der Großhandelslager wurden zu Schleuderpreisen ins Ausland verramscht. Als Beispiel mag hier dienen: die BR 250 wurde teilweise für 5,00 DM pro Stück verkauft. All dies trug dazu bei, daß potentielle Kunden statt beim Fachhändler in den Sonderpostenmärkten kauften, dadurch fehlte der Umsatz der      Berliner TT-Bahnen Zeuke Gmbh.
Die Folgen blieben nicht aus, Personal mußte in großen Maßen abgebaut werden.
1991 schied Herr Zeuke wieder aus der Firma aus, seine Nachfolge trat Herr Carlo Parisel an. C.PariselMit Unterstützung der Treuhandanstalt und Banken gelang es ihm, TT ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken wie nie zuvor: Werbespots im Rundfunk und Fernsehen, Anzeigen in Zeitungen, neues Werbematerial, Plazierungen der Produkte in Fachgeschäften u.s.w. .
Die Spielwarenmessen brachten volle Auftragsbücher, Kooperationen mit diversen Herstellern (z.B. Bemo, Beckmann, PMT) wurden eingegangen. Auch an einer ehemaligen Rüstungsfabrik in St. Petersburg in Rußland beteiligte er sich. Schließlich wurde begonnen den USA-Markt zu erschließen. 1992 erreichen TT-Bahnen aus der BRD wieder das Geburtsland der TT-Bahnen, die Vereinigten Staaten !
Am 01.07.1992 übernahm die Berliner TT Bahnen Zeuke GmbH den ehemaligen Zubehörhersteller VERO in Olbernhau. Als Sponsor für die Bewerbung Berlins zu den Olympischen Spielen im Jahre 2000 war BTTB Zeuke ebenfalls mit von der Partie. Alles schien sich aufwärts zu bewegen, was auch durch die Nürnberger Messe 1993 bestätigt wurde. Es wurden Neuheiten angekündigt, wie nie zuvor - alleine 8 Loks als Neumodelle oder überarbeitete Varianten. In den USA und der CSFR erschienen neue Werbeanzeigen, im US "Modell Railroader 9/93" wird das Erscheinen einer echten US-Diesellok, der F7 angekündigt.
Doch dann begann das dunkelste Kapitel der TT-Bahn. Aufgrund der Nichtzahlung von drei offenen Monatsgehältern, sowie diverser Verbindlichkeiten gegenüber anderen Firmen, beantragte der Betriebsrat der BTTB Zeuke GmbH am 30.07.1993 das Konkursverfahren beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg. Wie es zur Zahlungsunfähigkeit kommen konnte, blieb vorerst ungeklärt. Viele Fachhändler und Freunde der TT-Spur sowie diverse Mitarbeiter blieben der Firma BTTB Zeuke jedoch treu und so wurde schon nach kurzer Zeit der Lagerbestand weiter abverkauft. Auch bewarben sich diverse potentielle Investoren um die Firma.

Nach der Wende begann die Firma Mattra mit der Entwicklung von zwei Diesellokmodellen in der Spur TT. So wurde an der DB-Diesellok der BR 218 sowie an der DR-Diesellok der BR 120 gearbeitet. Schließlich erschien 1992 als erst Lok die BR 218 auf dem Markt. Unter der Firma Mattra vereinigte sich schließlich auch das Lieferprogramm der Pilz-Modellgleise, für den TT-Bahner keine unbekannte Firma. Eigentümer war Herr Hans-Jürgen Tillig aus Sebnitz.

hjtilligAuch Herr Tillig bewarb sich nach dem Konkurs der BTTB Zeuke GmbH um diese Firma und bekam schließlich den Zuschlag. Im September 1993 übernahm Tillig die Firma BTTB Zeuke GmbH. Der neue Name lautete nun "Berliner TT-Bahnen Pilz Gmbh & Co. KG", unter deren Firmendach befanden sich fortan die Artikel der bisher selbständigen Firmen Pilz (Sebnitz), Mattra (Sebnitz) und BTTB Zeuke GmbH (Berlin). Neben einem Teil der Mitarbeiter wurden auch sämtliche Lieferprogramme übernommen.
Schon wenig später, auf der internationalen Modellbahnausstellung in Stuttgart stellte sich die Firma unter dem neuen Namen der Öffentlichkeit erstmals vor. Auch die Fachpresse nahm regen Anteil daran.
Der Firmenname ändert sich 1993 in "Tillig Bahnen und Gleise GmbH & Co.KG", Sebnitz. Eine Niederlassung und der Vertrieb blieben jedoch in Berlin in der Storkower Straße.
Die Nürnberger Spielwarenmesse 1994 wurde schließlich der vorläufige Höhepunkt in der Geschichte der TT-Bahn. Arnold und Tillig schloßen einen Kooperationsvertrag mit dem Ziel die TT-Spur weiter auszubauen.

Dazu wollte Arnold als erstes TT-Fahrzeug das Modell der Köf II in DR und DB-Ausführung produzieren, Tillig sagte für eine Startpackung Wagen und Gleise zu. Die Arnold TT-Lok erschien noch 1994. Im Herbst 1994 erschien im Arnold Prospekt u.a. die TT-Köf, sowie ein Digitalsystem. Man gab sich zuversichtlich, TT weiter auszubauen und innerhalb kurzer Zeit ein ansehnliches Sortiment präsentieren zu können.  Arnold gelang mit der TT-Köf der Sprung auf Platz 1, die Auszeichnung "Modell des Jahres" wurde Ihr verliehen. Um zu zeigen das Arnold TT weiter ausbauen möchte, wurde das Modell des Eurosprinters der BR 127 angekündigt. Dann traf die TT-Bahner ein neuer Schlag: Unmittelbar nach der Nürnberger Messe, am 20.02.1995 stellte die Firma Arnold den Antrag auf Eröffnung der Vergleichsverfahrens. Schließlich erhielt die ital. Firma Rivarossi im August 1995 den Zuschlag für das Arnold-Programm. Als erste Maßnahme wurde das N-Sortiment erheblich ausgedünnt, was aus TT werden sollte blieb reine Spekulation. Zur Messe 1996 wurde von Arnold-Rivarossi die TT-Köf jedoch als Einzelmodell noch einmal im Katalog erwähnt. Was aus Arnold-TT wird bleibt abzuwarten.

Auch der Firma Roco blieb der TT-Markt nicht verborgen. Roco stellte TT-Güterwagen in Aussicht, jedoch hatte Roco keine glückliche Hand bei deren Vorstellung, abwertende Bemerkungen diverser Händler und TT-Bahner taten ihr übriges dazu und Roco legte schließlich seine TT-Pläne für unbestimmte Zeit auf Eis.

Jedoch im Sommer 1998 erschien die BR 132 der DR und wurde zum Erfolgsmodell. Es folgten ein 2-achsiger Schiebewandwagen und ein Containertragwagen, beide in verschiedenen Varianten. Im Jahr 2000 wird die Dampflok der BR 80 und ein Schwerlastwagen ausgeliefert.


Das Jahr 1995 brachte für Tillig einen weiteren Aufschwung, die Auslieferung der BR 120 lief und auch die Nürnberger Messe brachte wieder Umsatzzuwächse in TT. Immer mehr Fachhändler nahmen Notiz von TT, es gab erfreulicherweise neben Neueinsteigern auch Umsteiger von anderen Baugrößen zu vermelden. Tillig bot das nach der Wende unter Herrn Parisel eingeführte Sortiment der H0m "Spreewaldbahn" nun auch in H0e an. Auch in TT gab es wieder diverse Neuheiten.


Im September 1995 erschien das erste eigene TT-Modell von Rothe-top-technic.
Schon am AT 3 von Kunze war Herr Christian Rothe beteiligt der nun mit dem EDK 80/3 selbst in der Modellbahnbranche firmierte.
In der ersten Jahreshälfte 1998 kam mit der E 04 ein weiteres filigranes Top-Modell auf den TT-Markt, welches in mehreren Varianten erhältlich ist.
Der EDK 80 wird inzwischen auch für HO angeboten.



Einen großen Schub nach Vorn brachten auch die Aktivitäten der Firma JATT, die der ehemalige Geschäftsführer der Firma Bemo-Zeuke Jürgen Jagoschinski im Januar 1995 gründete.

Die ersten Modelle waren die DR-Diesellok der BR V60, 106 und 346 welche im Juni '95 erschienen, es folgten die BR 89 (T3) und die BR 89 mit Tender. Weiterhin sind erschienen : BR 38 pr. P8, BR 91 pr. T9.1, BR 78 pr T18, SVT 137 Bauart "Hamburg", pr. AT 3 bzw ETA 177 der DB (ehemals Dr. Kunze), Gleissystem 1,8mm (ehemals Krüger -TT). Diese sehr detailgetreuen Modelle werden das TT-Sortiment weiter bereichern.

Am 1.7.1998 wurde wurde die Fa. Jatt in eine GmbH umgewandelt, als neuer Geschäftsführer kam Wolfgang Leonhard hinzu.

Weitere Triebfahrzeugneuheiten (u.a. BR 62, 18 314, VT 137, 140 DB) und auch Wagenmodelle (Intercitywagen,genietete Kesselwagen und preußesche 2-achser) sind in Vorbereitung. Natürlich wird das Sortiment des Zubehörs nicht vergessen, an erster Stelle ist hier der größte Wunsch vieler TT-Bahner zu nennen: Drehscheibe, Ringlokschuppen und großer Bekohlungskran. Ebenso gehören auch Ladegut und diverse Bahngebäude zum Lieferprogramm der Firma JATT. Zum 31.3.2000 verläßt Jürgen Jagoschinski die von Ihm gegründete Firma in der er zuletzt als Berater tätig war.


Der Kleinserienhersteller pmt Hammer & Ebert GbR. aus Thyrow liefert unter Anderem die meck.T4 und versch. Güterwagen in Großserienqualität. Auf die angekündigte V10 warten die TT-Bahner schon lange.


Auch die die Fa.Hosse aus Berlin betätigt sich im Bereich TT-Modellbahn. Mit dem VT 133 535 und versch. Personenwagen z.B.: CV 33 werden TT-Nebenbahnen bereichert.

1999 vereinte sich die Fa. Hosse mit dem Kleinserienhersteller TT-Club unter dessen Namen. Hier ist Herr Hans-Henning Schauer, ehemaliger Mitarbeiter von BTTB, in Aktion getreten und hat ein breites Sortiment aufgebaut, das teilweise auf der zusammenarbeit mit Tschechischen und Russischen Herstellern basiert. Bereits vor Jatt brachte er die V60 auf den Markt. Die schon sehr lange angekündigten Doppelstockeinzelwagen sind noch immer nicht in sicht.



Seit mitte 1999 sind vom amerikanischen Modellbahnhersteller Lionel eine F7 A-Unit und eine GP 9 (beide in 9 Dekovarianten) im Maßstab 1:120 erhältlich, jedoch leider nur als antriebslose Präsentationsmodelle.
Weitere Modelle sind geplant.




Zum Jahresbeginn 2000 erfolgte der TT-Neueinstieg der Fa.Brawa mit der Altbauelektrolok E 95.
Das "Monster aus dem Riesengebirge" ist eine imposante Erscheinung.


Die Fa.Gützold, welche früher schon TT-Modelle für das BTTB-Programm herstellte, hat als erstes neues TT-Modell die BR 65.10 für die Saison 2000/2001 angekündigt. Die Loks der Baureihen 211/242 (E 11, E 42 ) der DR und 75.5 sollen folgen.



Bei der Firma Tillig trägt man auch der gestiegenen Nachfrage und den Kundenwünschen Rechnung. Neben neuen 4-achsigen DB-Schnellzugwagen ist auch die langersehnte Dampflok der BR 52 erschienen. Auch die wichtigen fehlenden Epoche-Varianten vieler Lok- und Wagenmodelle bereichern zukünftig das Sortiment. Auch eine Gleisbettung wird produziert.


Mit dem ICE 1 und der E-Lok BR 101 der DBAG ist nun auch in 1:120 die moderne Bahn voll im kommen.


Ende Oktober 2000 geht eine schlechte Nachricht durch die TT-Welt:

"Tillig hat Jatt gekauft". Tatsächlich hat Jatt Geschäftsführer Wolfgang Leonhard die Modellbahnfirma überraschend (selbst für Seine Mitarbeiter) an Tillig verkauft, jedoch nicht aus wirtschaftlich zwingenden Gründen, vermutlich vielmehr weil TT-Modellbahn nicht Jedermanns Sache ist, und weil der wirtschaftliche Erfolg ( Profit) sich nicht so schnell einstellt wie von anderen Branchen gewohnt (da sich nach wie vor der TT-Markt hauptsächlich nur im östlichen Deutschland befindet).

Die Fa. Tillig will das Jatt-Sortiment weiterführen, in welchem Umfang ist noch fraglich.

Anfang Januar 2001 hat Gützold mit der Auslieferung der 65.10 begonnen.
Ein Spitzenmodell welches wiederum neue Maßstäbe für TT setzt.


Nach vieldeutigen Anmerkungen zu TT /Wirtschaftlichkeit usw. im Roco-Neuheitenprospekt übergibt Roco ab Februar 2001 Herstellung und Vertrieb seiner TT-Modelle an Tillig.


Im August 2001 gibt Brawa bekannt keine neuen Loks mehr für TT herstellen zu wollen, von der E95 soll es keine Nachauflage mehr geben.



Unter dem Namen JAGO-Modellbau hat sich Jürgen Jagoschinski nach kurzer Pause im August 2002 wieder als TT-Produzent zurückgemeldet. Zuerst mit der BR 93 pr.T 14 welche schon im Februar 2001 in Nürnberg zu sehen war, es folgten die 55 pr.G 8.1, die 18-201, die 94 pr.T16.1, die E32, diverse Personen- und Güterwagen.
Ausserdem vertreibt Er in Deutschland die TT-Modelle der ungarischen Fa. Deak Modellsport.


Nach längerer Unklarheit hat Roco Herstellung und Vertrieb seiner TT-Modelle wieder selbst übernommen.



Die ehemaligen Jatt-Metallmodelle (BR 38, 62, 78, 89, 91) hat Tillig 2004 an die Modellbahn-Manufaktur Sebnitz abgegeben, (die Produktion kommt nur sehr schleppend in Gang).



Zum Jahresende 2004 erscheint die E42/ E11 vom neuen Anbieter Modellbahnen Gerd Siegemund,
entwickelt und hergestellt von Tillig.


Im Mai 2005 erscheint der LVT der DR, BR 172 im Tillig-Vertrieb, Hersteller der Neukonstruktion ist die Fa. KRES
(Köstel & Rasch Elektronik Systeme).


Zur Spielwarenmesse im Februar 2005 hat Piko,
den Taurus (BR 182) in TT angekündigt,
( als Hobbyausführung, Preis: 49,98 Euro ).
Ende September 2005 sind die ersten Exemplare dieses ersten TT-Modells von Piko im Handel.

Das Bild zeigt bereits die zweite Variante,
vertrieben über Spielemax.


Nach nur kurzer Ankündigungszeit hat Kuehn-Modell die BR 140 DB als Großserienmodell in TT auf den Markt gebracht (19.06.2006).
Die BR 211/242 DR, 110.1 DB, 110.3 DB, 185 sowie der Herkules sollen folgen.

Nachtrag: die erste Ausführung der DR 211 ist erschienen (08.08.2006)


Nach jahrelangem Forschen, für und wieder, hin und her, gibt es nun (7/2006) endlich eine neue zeitgemäße TT-Standardkupplung von Tillig, welche zudem die Möglichkeiten von Kurzkupplungskulissen voll unterstützt.



Mit dem "Blue Tiger" wagte die Fa. Mehano aus Slowenien 2007 den TT-Einstieg.


Im August 2008 wurde bekannt das die Fa. Rothe-top-technic aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben wird, ein Teil des Produktsortiments soll von Fa. Lorenz übernommen werden.



Die Fa. Modelleisenbahn Schirmer kündigt auf der TT-Publikumsmesse in Leuna 2008 ihr erstes Personenwagenmodell an.
Die Einheitsdurchgangswagen Bi31, BCi34 und Ci33 sollen 2009 erscheinen.



Am 6.Sptember 2008 stellt die neu gegründete Firma Eitel-Meinhold-König GbR erstmals das Profigleissystem "TT-filigran" vor.
Hauptmerkmale sind die Profilhöhe von nur 1,5mm und der Längenmaßstab bei Weichen von 1:180.



Anfang Juni 2009 hat Herr Hans-Jürgen Tillig seine Aufgaben als Geschäftsführer der Tillig Modellbahnen GmbH & Co.KG niedergelegt (offiziell aus gesundheitlichen Gründen).
Die neuen Geschäftsführer sind Günter Kopp (ehemaliger Bereichsleiter LGB bei Märklin) und Karl-Ernst Krusche.



Der Kleinserienhersteller Ralf Hadler produziert in seiner Fa. "Hädl Manufaktur" inzwischen nicht mehr nur Modellautos sondern auch ein breites Sortiment an TT-Güterwagen in Großserie (seit 2010).


Im März 2012 gibt Gützold (Gützold GmbH & Co.KG) bekannt das das 1946 gegründete Unternehmen mangels Nachfolger in Liquidation geht.
Die Hoffnung das sich eventuell doch noch ein Käufer findet besteht, aber die Aussichten sind eher schlecht.

Am 01.04.2013 nimmt die von 5 Dresdener Investoren neu gegründete Gützold Modellbau GmbH die Arbeit auf und rettet somit diesen traditionsreichen Modelleisenbahnhersteller.



Seit 2013 gibt es von "Corgi" einem Unternehmen der Hornby-Gruppe mehrere Diecast-Modelle (Metallgußstandmodelle) im Maßstab 1:120, das Sortiment wird noch ausgebaut.


Die neue tschechische Fa. MTB begann im TT-Bereich mit der Diesellokbaureihe T478.3 "Brillenschlange"(welche auch von Roco und Kühn angeboten wird), hinzukamen inzwischen die T478.1 "Bardotka" und die US-Amerikanische SW 1200.


Zur Messe "Modell-Spiel-Hobby" in Leipzig im Oktober 2013 stellt die Fa. Hornby unter der Marke "Arnold" neue TT-Modelle vor. Die DR-Doppelstockeinheiten DB7/DB13 sollen in div. Varianten erscheinen, die ersten Vorserienmodelle stehen in der Vitrine. Weiterhin wird die Rübelandbahnlok BR 251 und verstärkte Aktivität im TT-Bereich angekündigt.

Die vom italienischen Hersteller A.C.M.E. zuvor angekündigte BR 251 sowie die Spitzdachwagen wurden (vermutlich für immer) auf Eis gelegt.


Auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2014 hat die Fa. Lemke angekündigt, die ehemals von Mehano geplanten TT-Modelle der Class66 und der Containertragwagen sowie zusätzlich die Class77 unter der Marke Hobbytrain herauszubringen.


68 Jahre TT und es geht immer weiter ...



Ursprünglich eine Kopie von WWW-Seiten Wörner Modellbahnen
Ergänzt von Petr Bozoò, am 01.09.1998
Bearbeitet und weiter ergänzt von Frank Laffin ab März 2000.



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