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Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   21  # 30  top
118 168-4
Mitglied



Themenstarter

Beiträge: 23

Eingetreten: 11.03.13
Status: Offline
Eingetragen am 23.05.2014 14:12
Außer dem halb zerfallenen Holzboden war im Innern nichts zu sehen, was auf eine so kurze Ladelänge hindeuten würde. Aber auch das werde ich bei meinem nächsten Besuch dort noch mal genauer unter die Lupe nehmen.


Viele Grüße
Gunnar
Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   22  # 30  top
Norbert
Mitglied




Beiträge: 448

Eingetreten: 21.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 23.05.2014 21:49
 Zitat von 118Hallo zusammen,

nach längerer Zeit möchte hier auch mal wieder was zeigen. Und zwar war ich letztens in Gotha Ost und bin dem Hinweis auf zwei offene Güterwagen, die dort stehen sollten, nachgegangen. Siehe da, ich wurde fündig und staunte nicht schlecht, dass sich einer der beiden als Omu 35 entpuppte. Genauer gesagt ist es wohl ein als Ommk(u) nach Musterblatt Cc7 erbauter Wagen.


nachdem ich die Bilder auf dem Listentreffen endgültig nun mal sehen konnte würde ich den Wagen (das Fahrgestell) als Ommk(u) (pr Ce 93/95) identifizieren.

Vergleicht bitte im Carstens Band 3 , Seite 40 oben und Seite 41 unten, die obere Zeichnung.
Bei der DR war das dann tatsächlich ein Omu 35 . Wobei man sagen muß das
die " 35 " bei der DR ein ziemliches Sammelbecken war.

Ich glaube im Transpress Wagenarchiv Band 1 ist der Wagen als Zeichnung zu sehen.

Gruß

Norbert

Gruß

Norbert
Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   23  # 30  top
Navin
Mitglied


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Beiträge: 79

Eingetreten: 04.09.11
Status: Offline
Eingetragen am 24.05.2014 13:21
Darf ich mal spekulieren bzgl. der angegebenen Ladelänge?

Wenn ich den Wagen von der Seite sehe, dann sehe ich ja 2 große Felder, 2 kleine und 2 Große. Die Striche waagerecht in der Ladelängenangabe verhalten sich ähnlich: 1 kleiner und 2 große.
Also könnte doch die Ladelänge auf den halben Wagen bezogen sein, Bspw. Wenn die andere Hälfte dauerhaft mit etwas belegt war. Oder aber 2x 3.5m oder so. Welchen Sinn oder nutzen das gehabt hätte, kann ich aber nicht erklären, ist wie gesagt nur reine Spekulation und nur über den Daumen gerechnet.
Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   24  # 30  top
Norbert
Mitglied




Beiträge: 448

Eingetreten: 21.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 24.05.2014 14:49
 Zitat von NavinDarf ich mal spekulieren bzgl. der angegebenen Ladelänge?


tust Du ja schon!

 Zitat von Navin (Striche und halbe Ladelänge oder so...)....

ist wie gesagt nur reine Spekulation und nur über den Daumen gerechnet.


Wir hier auf dem Treffen ( wo bleibst Du eigentlich, Du bist doch angemeldet ?)
haben ganz spekulativ schon heute morgen den Wagen begutachtet.
Keine Einbauten, und die grob vermessene Ladelänge beträgt ca. 6m.
Kannst Du höchstpersönlich nachprüfen:

Google Maps. Strecke nach Leinefelde, rechts neben der Strecke, vor der Containersammlung.

Meß selber nach, größte Auflösung ist im 5m Raster.
Das langt zu.


Was meine Äußerung zum Wagen betrifft muß ich ev. zurückrudern,
sehr gut möglich das der TE mit seiner These zum Wagen recht hat und es doch ein Ommk (pr Cc7) ist. Carstens Band 3 seite 39.

Gruß

Norbert
Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   25  # 30  top
118 168-4
Mitglied



Themenstarter

Beiträge: 23

Eingetreten: 11.03.13
Status: Offline
Eingetragen am 24.05.2014 22:48
Hallo Norbert,

von den im Carstens angegebenen Maßen her passt der Cc7 halt besser. Aber gab es eventuell andere Länderbahnen (z.B. Sachsen), die auch solche Wagen mit gepreßten Rahmenteilen hatten, sodass daher vielleicht die Maßunterschiede kommen können?


Viele Grüße
Gunnar
Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   26  # 30  top
118 168-4
Mitglied



Themenstarter

Beiträge: 23

Eingetreten: 11.03.13
Status: Offline
Eingetragen am 30.11.2014 22:59
Hallo Leute.

Ich war heute mal wieder in Gotha und hab mir die beiden O-Wagen noch mal angeschaut und den Werkwagen 2 auch vermessen.

Siehe da Ladelänge 6 m, Radstand 3,6 m. Also ist es ein Ommk(u) nach pr. Musterblatt Cc7. Nettes Detail am Rande, die Gleitlager haben alle unterschiedliche Deckel. Baujahre 1939, 1952, 1963 und 1964.









Der Rahmen ist noch original, aber der komplette Aufbau ist wohl nach dem Krieg erneuert worden.







Am Werkwagen 1 konnte ich Reste einer UIC-Nummer entdecken. Meiner Meinung nach sieht es aus wie ?? 50 556 5569-?. Aber urteilt selbst:



Den Eigentümer habe ich auch ausfindig machen können. Beide Wagen gehören der Firma Schmitz-Cargobull. Die Fahrzeuge gehörten früher zur Gothaer Waggonfabrik, deren Nachfolger S-C ist.


Viele Grüße
Gunnar
Bearbeitet von 118 168-4 am 01.12.2014 13:27
Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   27  # 30  top
BI67
Admin


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Beiträge: 670

Eingetreten: 20.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 03.12.2014 22:51
Der Wagen könnte dann die Nummer 27 50 556 5569-8 gehabt haben. Da paßt dann alles auch die Kontrollziffern, die mal nachträglich mit der 7 neu angeschrieben wurden. Das ist aber ein Nummernkreis, der laut Carstens Band 3 später vom Klagenfurt genutzt wurde.

Viele Grüße

Birger
Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   28  # 30  top
Norbert
Mitglied




Beiträge: 448

Eingetreten: 21.03.11
Status: Offline
Eingetragen am 03.12.2014 23:27
 Zitat von BI67Der Wagen könnte dann die Nummer 27 50 556 5569-8 gehabt haben. Da paßt dann alles auch die Kontrollziffern, die mal nachträglich mit der 7 neu angeschrieben wurden. Das ist aber ein Nummernkreis, der laut Carstens Band 3 später vom Klagenfurt genutzt wurde.


Der Wagen 1 ist ein Reko-Klagenfurt, erkennbar u.A. am Sprengwerk.
Von daher ist der Wagen mit der Nummer absolut in Ordnung.

Gruß

Norbert
Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   29  # 30  top
118 168-4
Mitglied



Themenstarter

Beiträge: 23

Eingetreten: 11.03.13
Status: Offline
Eingetragen am 08.12.2014 15:54
Hallo Birger und Norbert,

vielen Dank für die Bestätigung.


Viele Grüße
Gunnar
Autor RE: Omu 35 in Gotha Ost (7 B.)   30  # 30  top
sewo
Mitglied


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Beiträge: 2

Eingetreten: 21.11.21
Status: Offline
Eingetragen am 29.12.2021 21:01
Guten Abend zusammen,


als ich in der Forenübersicht irgendwas mit "Gotha Ost" gelesen habe, wurde ich hellhörig... Diesen Faden habe ich mir als erstes angeschaut.

Ich werfe mal folgende Vermutungen in den Ring... Entweder gehören die Fahrzeuge formell der Firma Schmitz Cargobull, waren früher mal Werkwagen des VEB Waggonbau Gotha (eventuell für Blechabfälle aus der Produktion) und später dem VEB Kälte- und Klimatechnik als Nachfolger bzw. dann Anhängerbau und jetzt eben Schmitz. Schmitz sitzt quasi in der alten Waggonfabrik hinterm Ostbahnhof.

Leider kann ich meinen Großvater nicht mehr fragen, der hat mal bei der Induatriebahn in Gotha gearbeitet, der hätte da noch was wissen können. Opa sitzt jetzt seit Oktober 2012 auf seiner Wolke und beobachtet das Geschehen. Oma kann ich auch nicht mehr fragen, die hat er 2015 nachgeholt. Meine Großmutter hat nachdem die Kinder aus dem Gröbsten raus waren, am Ostbahnhof in Gotha im Wagendienst gearbeitet.

Eventuell könnten diese Wagen auch formell der Industriebahn gehört haben, dann stehen sie juristisch im Eigentum der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH. Dem VEB (K) Thüringerwaldbahn Gotha war die Industriebahn in Gotha Ost zugeordnet. Näheres dazu könnten ggf. noch die beiden Betriebsleiter wissen, die sind schon etwas älter und haben meiner Meinung nach bereits zu DDR-Zeiten bei der Waldbahn angefangen. Über den dortigen Verein kommt man vielleicht noch an den alten Geschäftsführer ran, der war zu DDR-Zeiten bereits bei der Waldbahn, hat 1994 die Geschäftsführung übernommen. Mittlrweile genießt er seine wohlverdiente Rente, ich glaube seit 2018. Also eine Anfrage dort könnte vielleicht auch was bringen.


Viele Grüße
Sebastian Woelk
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